Nachdem sich die einzigen Kommentare hier auf meine
Gmail-Einladungen beziehen, werde ich das Thema
Gmail alias
Google Mail nochmals aufgreifen - allerdings nicht um weitere Einladungen zu verschenken, sondern um zu zeigen, wie man den >2 GB groszen Webspace von Gmail unter Linux einbinden und als "Online-Festplatte" nutzen kann.
Hierbei moechte ich ausdruecklich erwaehnen, dass
Google die Zweckentfremdung von Google Mail in den
Nutzungsbedingungen verboten hat!!!
Mit Richard Jones
Phyton-Skript laesst sich aber dennoch dieser Webspace in Linux als Dateisystem einbinden und nutzen. Einfache Dateioperationen, wie z. B.
rm,
mv oder
cp sollen demnach auch funktionieren.
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